Alle Artikel in: Die einfachen Dinge.

12 von 12 im Januar

„Alltag trifft Achtsamkeit“ – so die Beschreibung für das, was hier auf dem Blog passiert… Und deshalb gibt es heute mal Alltag in Bildern… Dafür schließe ich mich der schönen Aktion „12 von 12“ von Draußen nur Kännchen an. Also dann, hier sind (leicht verspätet… mir kam das Leben dazwischen :-)) 12 Bilder von meinem 12. Januar: Der Morgen startet mit Gedächtnistrainig, da beim Sohn aktuell Memory ganz vorne ist, wenn es um Spiele geht… Da Papa nicht da ist, muss ich also ran… 5:30 Uhr… Ratet mal, wer gewinnt? 😉 Später am Morgen ist dann Vorlesen dran… Das Panda-Mädchen kann ich euch nur an`s Herz legen… eine wunderschöne Geschichte für Kinder „…über das Leben und die Würde von Menschen und Tieren gleichermaßen.“ Dann folgt das allmorgendliche gehzähneputzenziehdichanJETZtichhabgesagtdusollstdichanziehenneindiekurzehoseistzukalt- ach, ich könnte noch weiter…. Und gegen halb acht sieht es dann tatsächlich nach Aufbruch aus … Geschafft! Der Lauser ist im Kindergarten. Kaffee bitte. Jetzt. Groß… Und was is? Die Maschine blinkt lustig vor sich hin, macht aber keinen Kaffee… Im „Monotaskingmodus“ (also ganz in Ruhe, Schrittchen …

Unser Wochenende in Bildern: Probier’s mal mit Gemütlichkeit…

Hmmm. Das erste gemeinsame Familien-Adventswochenende daheim. Durchatmen. Kuscheln. Runterkommen. Und „Das Dschungelbuch“ schauen… mehrmals. Weil es sooo schön ist. Das Wochenende stand bei uns daher ganz unter dem Motto „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“… Faulenzen, essen, schlafen… Samstag. Gegen 5:00 Uhr. Der Sohn stürmt als Erstes seinen Adventskalender und angelt sich die erste Schokolade des Tages… Ich finde das um die Uhrzeit suboptimal, aber mich fragt ja keiner… Also versuche ich es mit einem Kaffee… Läuft auch erstaunlich ruhig ab, denn die Familie weiss: So sieht`s aus 🙂 Nachdem wir den Samstagskram extern erledigt haben, kuscheln wir uns gemeinsam auf die Couch zur ersten Runde Dschungelbuch… dabei schlafe ich ein (deshalb kein Bild :-)) Doch dann bin ich fit für… … Plätzchenbacken mit dem Sohn. Er ist erstaunlich geduldig und hilft fleißig mit… Und dann, ja dann geht`s mit gepacktem „Fresskörbchen“ zu den Nachbarn… zum „Hutznohmd“, wie der Erzgebirger sagt (ich war allerdings die Einzige aus der Ecke… :-)). Das sind gemütliche Zusammenkünfte unter Freunden/Nachbarn (unter anderem in der Vorweihnachtszeit), bei denen man zusammensitzt und isst …

Mach dir deinen Alltag schön!

Dein Alltag – Freund oder Feind? Na na na, nicht das Gesicht verziehen. Der arme Kerl hat aktuell eh kein besonders gutes Image. Nicht umsonst gibt es Redewendungen wie „dem Alltag entfliehen“ oder „eine Auszeit vom Alltag nehmen“… Oft wird er einfach nur als lästig empfunden und gern würde man ihn abschütteln. Aber nix is. Weil der Job ruft, das Konto ächzt, die Familie nach Nahrung und Entertainment schreit. Undsoweiterundsoweiter. Ja, der Alltag, er hat auch mich fest im Griff. Und seine Freunde heißen Routine, Stress und Müdigkeit… … Moment, wie war das? Nochmal zurück… Der Alltag hat MICH fest im Griff? Was schreib ich denn da… Viel zu negativ. Viel zu passiv. Und noch dazu stimmt es nicht. Denn der Alltag kann ja schließlich nichts dafür, dass viele ihm keine Chance geben, ihn nicht gestalten, sondern einfach so an sich vorbeiziehen lassen. Mit all den negativen Assoziationen. Und deshalb hier und heute der Aufruf: Mach dir deinen Alltag schön! Was das bedeutet? Nun, in regelmäßigen Abständen [so alle zwei Wochen] gibt es zukünftig hier …

Vom Finden ohne Suchen

Bei manchen Geschichten weiß ich gar nicht, wie ich einsteigen soll. Da will die Essenz sofort raus, da will ich sofort loswerden, was da Schönes passiert ist – ganz ohne Schnörkel drum rum… Wenn du jetzt denkst, es wird philosophisch… Nee. Es geht um Pilze. Und zwar die, die du auf dem Bild siehst. Warum ich über Pilze schreibe? Nun, weil das jetzt wichtig ist! Liebe Menschen haben sie für mich gesammelt, weil sie wissen, wie gerne ich Pilze mag – und das wirklich Besondere daran: Diese Menschen waren mit dem Auto auf dem Weg zu mir, haben während der Fahrt diese Schätze entdeckt – ganz ohne Suchen. Haben angehalten, den Wagen gewendet, die Pilze für mich mitgenommen und mir zum Geschenk gemacht. So schön. Und ich? Hab sie am Abend bei einem schönen Glas Rotwein beschnuppert und bestaunt, klein geschnitten, zum Trocknen ausgelegt, mich die nächsten Tage immer wieder daran gefreut,… und vorhin, da habe ich sie in ein Glas abgefüllt… und immer, wenn ich in Zukunft ein paar von den Pilzen für ein leckeres Essen …