Das wahre Glück.
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Momentaufnahme

Mein Mann und mein Sohn toben auf der Couch. Sie jauchzen und lachen und albern herum, … Und ich sitze am Tisch, noch die halb volle Kaffeetasse in der Hand, und schaue amüsiert dem Treiben zu.

Es ist Sonntag, mein liebster Tag. Denn da haben die Läden zu, da klingelt kein Wecker, da laufen die Menschen langsamer, rennen nicht so, ins Büro oder in den Supermarkt oder wohin die auch immer sonst rennen. Es hat für mich den Anschein, als wäre dieser Tag tatsächlich noch „rein“. Sonntag eben. Man nimmt sich Zeit – zum Frühstücken, zum Lesen, … Man hört den Kindern und dem Partner zu, man kocht vielleicht zusammen oder unternimmt etwas. Man lebt. Gemeinsam.

Und was ist von Montag bis Samstag? Überleben ohne durchzudrehen?

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2 Kommentare

  1. Ich liebe auch den Sonntag, allerdings nur bis Mittag. Dann geht bei mir wieder das „Kopfkino“ an, was bringt die kommende Woche, welche Termine stehen an. Irgendwie verbindet sich jeder Wochentag mit einer anderen Stimmung. Schon komisch, wenn ich darüber nachdenke. Am liebsten habe ich den Freitag- und Samstagabend.

  2. Ich liebe den Sonntag auch: Frühstücken im Schlafanzug, unkonkreter Tagesplan, Zeit für und mit der Familie oder anderen netten entspannten Menschen, ausgiebiger Mittagsschlaf (in der Hoffnung die Kinder denken ähnlich ;-)) und dann noch ganz ganz viel frische Luft, am liebsten im Wald…
    Nur leider ändert sich die Stimmung bei mir im Laufe des Sonntags: ich leider am Sonntagabendkoller und wie auch man immer man das bezeichnet, ein ungutes unruhiges Gefühl wenn man an den nächsten Tag denkt, denn da geht es wieder los. Da bevorzuge ich dann doch eher Samstagsabende. Ja leider, vielleicht geht es anderen auch so? Oder kennt jemand ein Gegenmittel?

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